Zum Hauptinhalt springen

Therapiemethoden Gerlinde Heeren

  • Antlitzdiagnostik
  • Homöopathie
    Dr. Samuel Hahnemann entwickelte um 1800 diese Methode, bei der mittels potenzierter (= homöopathischer) Medikamente dem Körper Impulse vermittelt werden, welche die Selbstheilungskräfte so anregen, dass die Krankheiten von innen ausheilen. Die Kunst besteht darin, aus den über 3000 in Frage kommenden Mitteln dasjenige herauszusuchen, das möglichst genau zum momentanen Zustand des Menschen passt.
  • Biochemie nach Schüßler
    Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler veröffentlichte 1874 sein Therapieprinzip, bei dem sich durch die Gabe eines oder mehrerer homöopathisch aufbereiteter Mineralsalze die Körper- und Organfunktionen normalisieren. Dieses Signal zur Umstellung des Stoffwechsels lässt die Befindlichkeitsstörungen ausheilen und den Menschen gesunden.
  • Fussreflexzonenmassage
    Verschiedene Reflexpunkte und -zonen am Fuß korrespondieren mit bestimmten Organen im Körper. Durch Massage werden die Reflexpunkte und -zonen angeregt oder beruhigt und nehmen so auf die Korrespondenzorgane regulierenden Einfluss.
  • Bioresonanz-Therapie
  • Ohrkerzentherapie
    Altes Naturheilverfahren zur Anregung der Durchblutung und des Lymphflusses im Kopf. Aktiviert die Abwehrkräfte bei Infekten des Kopfbereiches (chronische Mittelohrentzündungen, Nebenhöhlenvereiterungen) und wird als wohltuend empfunden bei Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen (Tinnitus) und als Druckausgleich nach Flugreisen.
  • Infusionen
    * Vitamin C-Infusionen zur Stärkung der Körperabwehr bei Infektneigung und zur Unterstützung bei und nach Chemotherapien und Bestrahlungen.
    * Milchsäure-Infusionen zur Entgiftung des Körpers und bei Muskelverkrampfungen und -schmerzen
  • Blutegeltherapie
    Ansetzen von Blutegeln zur Entlastung bei Krampfadern, Venenentzündungen, Stauungsprozessen und chronischen Schmerzen. Wirkt blutverdünnend, durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.
  • Darmsanierungen
    Untersuchung und Behandlung von therapiebedürftigen Pilzerkrankungen und des durch sie gestörten Körpermilieus. Besonders wichtig für AllergikerInnen, bei chronischen Erkrankungen und scheinbaren Therapieblockaden.
  • Phytotherapie (Heilpflanzenkunde)
    Verordnung und Anwendung verschiedener Formen der Heilpflanzen, z.B. als Tee, Pflanzensaft, Extrakt oder auch als Fertigarznei.